Boye km7

Essen, Nordrhein-Westfalen

Boye km 6,97 bis 7,01 Instandsetzung der Spundwand BA3

Projektbeschreibung

Die zu erbringende Leistung im Bauabschnitt 3 umfasst die Instandsetzung der beiden seitlichen Spundwände des Spundwandkanals an der Boye km 6,97 bis 7,01 im Bereich der Wasserwechselzone. Die Spundwandbereiche oberhalb der Wasserwechselzone, die Spundwandkopfbalken, das dazwischenliegende Aussteifungssystem sowie die beiden Überfahren über den Spundwandkanal wurden bereits in den Bauabschnitten 1 und 2 instandgesetzt.

Der Spundwandkanal ist als ein nach oben offenes Kastenprofil ausgebildet. Die seitlichen Spundwände dienen im Bereich der beiden Überfahrten gleichzeitig auch als Widerlager bzw. Flügelwand. Über den Spundwandkanal führt die ehemalige Zechenbahn. Ihre Widerlager grenzen unmittelbar an die beiden Spundwände an. Der Überbau der Zechenbahn soll bis Januar 2026 rückgebaut und zu einem späteren Zeitpunkt durch eine Radwegebrücke ersetzt werden. Die Zuständigkeit liegt bei der Stadt Bottrop.

Die Gesamtlänge des Spundwandkanals umfasst ca. 58 m, die Länge der Spund-wände zwischen den beiden Überfahrten beträgt je ca. 33 m.

Der Spundwandkanal liegt am Rande eines Gewerbegebietes und die Zufahrtsmöglichkeiten zu den beiden über den Spundwandkanal führenden Überfahrten bestehen über die angrenzende Industriestraße

Projektsteckbrief

Bauherr:
Emschergenossenschaft
Bausumme:
530000
Bauzeit:
2026-07-01
bis
2026-11-30
Ort:
Essen
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
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