RHR Elzmündung LOS 13

Rheinau, Baden-Württemberg

Im Rahmen des Integrierten Rheinprogramms Baden-Württemberg (IRP) und dem damit verbundenen Rückhalteraum Elzmündung werden die bestehenden Kreuzungsbauwerke des Altrheinzugs auf ihrer ökologische Durchgängigkeit angepasst. Die Bauwerke 7.1/7.1a und 7.3 sollen so umgebaut werden, dass die aquatische Durchgängigkeit zwischen Rhein und Altrheinzug wieder hergestellt wird. Damit wird in diesem Bereich den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie Rechnung getragen. Wesentliche Randbedingung ist bei beiden Bauwerken, dass der reduzierte Regelabfluss von 2,5 – 3,1 m³/s eingestellt werden kann.

Projektbeschreibung

Auszuführende Leistungen

- Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung
- Rodungsarbeiten entlang des Ufers
- Verschließen des Durchlassbauwerks durch Fangedamm
- Einbau Absperrblase im Einlauf BW 7.1a
- Herstellung UW Fangedamm
- Herstellen der Wasserhaltung als Rohrleitung am BW 7.1 und 7.4
- Herstellung von Pumpensumpf und Ableitung von Restwasser
- Einbringen des PUR-verklebten Sohlsubstrats und Störelementen
- Herstellung des Aufbetons der Trennwand in Ortbetonbauweise
- Versetzen der Winkelstützelemente als Fertigteile
- Bodenabtragsarbeiten im Böschungsbereich
- Schütten und Profilieren der Rampe
- Profilierung der Schwelle
- Herstellung der Böschungstreppe
- Setzen der Störsteine
- Probebetrieb mit evt. Anpassung der Störsteinkonfiguration
- Rückbau der Wasserhaltung als Rohrleitung
- Wasserableitung durch das neue Raugerinne in Störsteinbauweise
- Schütten und Profilieren der Flachwasserrampe
- Restarbeiten
- Baustelle räumen
- Ingenieurbiologische Bauweise am rechten Ufer (BW 7.3)

Projektsteckbrief

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